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MEDIENKONTOR Dresden GmbH
"Jazztage Dresden"
(Peter Dyroff)

 

Amerikanische Botschaft in Berlin wirbt für Jazztage Dresden

Leidenschaft des US-Präsidenten Barack Obama in voller Vielfalt in Dresden erlebenVom 4. bis 13. November gibt der 16. Festivaljahrgang der Jazztage Dresden die Bühnen der Stadt frei für die Stars und Legenden des Jazz. Unter dem Thema LIVING LEGENDS setzen Stars wie Al Jarreau, Stanley Clarke, Klaus Doldinger, Chris Barber und Al di Meola auf den Bühnen Maßstäbe für nachfolgende Musikgenerationen. Über 250 Künstler aus 35 Nationen werden im Festivalzeitraum an den zehn Spielstätten empfangen. Außergewöhnliche Programme verschiedenster Künstler erwarten die Gäste zu den 68 Veranstaltungen. Mit ihren jeweils einzigartigen und hochkreativen Auseinandersetzungen interpretieren die Künstler die großen Musiker der Vergangenheit – von den klassischen Meistern Mozart und Beethoven über Duke Ellington bis hin zu Michael Jackson und Prince. Die Jazztage Dresden
bringen in diesem Jahr lebende Legenden nach Dresden und lassen zugleich zeitlose Legenden musikalisch weiterleben. Ein Musikerlebnis der besonderen Art, das ganz den persönlichen Vorlieben des amerikanischen Präsidenten Barack Obama entspricht und so auch von der amerikanischen Botschaft in Berlin geschätzt wird.

Bereits in seiner ersten Amtsperiode sprach der amerikanische Präsident ganz offen über seine Liebe zum Jazz und seiner dazugehörigen persönlichen Verbindung. Sein erstes Jazz-Konzert erlebte er 1971 auf Hawaii in Begleitung seines Vaters. Als zehnjähriger Junge war er fasziniert von den musikalischen Künsten der Jazz-Musiker und der Welt, die sich ihm damit eröffnet. Seit jenem Jazz-Konzertbesuch ist Obama ein bekennender Fan. Ein „horizonterweiterndes Kulturerlebnis“ nennt es die amerikanische Botschaft in Berlin und ruft mit einem Facebook-Post alle Eltern auf, die auch ihrem Kind ein Erlebnis dieser Art gönnen wollen, die Jazztage Dresden dafür zu nutzen.

Am 4. November findet der offizielle Festivalstart mit einer großen Eröffnung im Quartier an der Frauenkirche in Dresden statt. Unter den Veranstaltungen der Jazztage Dresden finden sich fünf Termine von amerikanischen Künstlern. Diese lassen jeden Interessierten das „horizonterweiternde Kulturerlebnis“ des amerikanischen Präsidenten vielleicht noch einmal eine ganze Portion stärker nachempfinden:

5. November, 19.00 Uhr: Angela Brown zur 3. Blues Night, Theater Meißen
5. November, 20.00 Uhr: Al Jarreau , The Duke Ellington Songbook, Erlwein Capitol

6. November, 17.00 Uhr: Al Di Meola, Elysium, Beatles & More Unplugged, Erlwein Capitol

6. November, 20.00 Uhr: Stanley Clarke, Band UP, Messe Dresden - Börse - Saal Hamburg (Opener Organ Explosion)

8. November, 18.00 Uhr: Lizz Wright, Freedom & Surrender, Erlwein Capitol

Weitere Infos und Kartenvorverkauf: www.jazztage-dresden.de

 

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