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MEDIENKONTOR Dresden GmbH
"Jazztage Dresden"
(Peter Dyroff)

LIVING LEGENDS machen Dresden zur großen Jazz-BühneGesamtprogramm der Jazztage Dresden präsentiert Fülle und Vielfalt des Jazz.

Der 16. Festivaljahrgang der Jazztage Dresden ist ganz dem Thema LIVING LEGENDS gewidmet und gibt die Bühnen der Stadt frei für die Stars und Legenden des Jazz. Dabei vertreten einerseits Al Jarreau, Stanley Clarke, Klaus Doldinger, Chris Barber und Al di Meola, die trotz ihrer bereits langen und unglaublich erfolgreichen Karrieren nach wie vor auf den Bühnen dieser Welt Maßstäbe für nachfolgende Musikergenerationen setzen. Andererseits bieten die Jazztage ein ebensolches Podium für außergewöhnliche Programme verschiedenster Künstler aus den unterschiedlichsten Genres und Stilen und deren jeweils einzigartige und hochkreative Auseinandersetzung mit großen Musikern der Vergangenheit. Diese reichen von den klassischen Meistern Mozart und Beethoven über Duke Ellington und George Gershwin bis hin zu
Michael Jackson, Udo Jürgens und Prince. Zu den 68 Veranstaltungen im Festivalzeitraum vom 4. bis zum 13. November 2016 werden über 250 Künstler aus 35 Nationen an zehn Spielstätten erwartet.

Hauptspielstätte Erlwein-Capitol – Kooperationen ausgeweitet – Künstler und mehr

2016 wird die „alte“ auch wieder die neue Hauptspielstätte sein. Das Erlwein-Capitol im OSTRAPARK ist Festivalzentrum und wird erneut zum coolen und wohl größten Jazzclub Deutschlands umgebaut, um in 15 Konzerten den Festivalstars von Estas Tonnè am 4. November über Al Jarreau, Stanley Clarke, Tom Gaebel, Lizz Wright, Mnozil Brass, Jasmin Tabatabai bis zu Patax am 13. November und vielen weiteren den entsprechenden Rahmen zu bieten. Die bereits langjährige Zusammenarbeit mit dem Jazzclub Tonne wird deutlich ausgebaut – so gibt es allein elf Konzerte im alten Gewölbe unter dem Kurländer Palais, darunter Rick Margitza, Jazz Bigband Graz, Pascal von Wroblewsky, Markus Schinkel, Jacob Karlzon und Sebastian Studnitzki. Von Free Jazz bis „Tributes to“ Udo Jürgens, Deep Purple und Beethoven spiegeln die Konzerte im Jazzclub Tonne die programmatische Vielfalt der Jazztage wider. „Die Jazztage werden in diesem Jahr lebende Legenden nach Dresden bringen und lassen
zeitlose Legenden in Jazz-Tributs musikalisch weiterleben“, verrät Kilian Forster, Intendant der Jazztage Dresden.
Das Societaetstheater ist mit sieben Konzerten seit Jahren eine der Hauptspielstätten und wird neben dem Barcelona Gipsy Balkan Orchestra und Micha Maass auch den außergewöhnlichen Rahmentrommler Mohamad Reza Mortazavi präsentieren. Das Gebäudeensemble „Deutsche Werkstätten Hellerau“ wird erstmals mit vier Konzerten ein ganzes Wochenende (12. und 13. November) Jazz beherbergen: Klaus Doldinger`s Passport, Terem Quartet, die Mozart Group und das Kinderkonzert mit Tumba Ito. Ein „Wiedersehen mit alten Freunden“ gibt es am 13. November, wenn die Jazztage nach einigen Jahren Pause mit zwei Konzerten im Flughafen Dresden zu Gast sind: The Big Chris Barber Band mit dem erfolgreichsten Jazzmusiker aller Zeiten und das Familienkonzert mit der YoJazz Big Band aus Hamburg an der Seite des unvergleichlichen Gunther Emmerlich.
Weiterhin werden die Jazztage auch über die Dresdner Stadtgrenzen hinaus aktiv und verwandeln dabei das Theater Meißen, das in diesem Jahr die 3. Blues Night der Jazztage zu Gast hat, die Landesbühnen Sachsen in Radebeul mit den Classical Crossover Spezialisten UWAGA! sowie die Alte Kirche Klotzsche mit Loyko zu Jazztage-Bühnen.

Das QF (Quartier an der Frauenkirche) gibt zum Festivalstart am 4. November erneut die gesamte Passage frei für die große Eröffnung der Jazztage. Auf mehreren Bühnen und mit einem ambitionierten Programm verschiedenster Künstler, kleinen Konzerten in der gesamten Passage und einer Modenschau zu Live-Jazz wollen sie die Zuschauer des Festivals begeistern.

Artist Sessions und Swing & Dine im Gewandhaus Dresden - Jazztage Lounge
   
Das kommunikative Zentrum und allabendlicher Treff von Künstlern, Publikum, Partnern und weiteren Gästen bei hervorragender Musik – sowie häufig außergewöhnlichen, spontanen Treffen der Künstler der verschiedenen Abendkonzerte auf der Session-Bühne  finden auch in diesem Jahr täglich vom 4. bis 13. November im Gewandhaus Dresden statt. Ebenso wie das Format für Genießer: Swing & Dine mit erstklassigem 3-Gänge-Menü zu entsprechend hochwertiger Musik (4. bis 6. und 11. bis 13. November).
Die Radio Körner Jazztage-Lounge findet erneut im Erlwein Capitol statt und lädt bereits vor den Konzerten zum entspannten Ankommen und Einstimmen bei guter Musik ein.

Dank

Das diesjährige Festivalprogramm ist mit 68 Veranstaltungen im Festivalzeitraum erneut deutlich erweitert worden. Damit treten die Jazztage die „Flucht nach vorne“ an, um mit dem nochmals erweiterten und attraktiveren Programm mehr Publikum anzusprechen und damit einhergehend die Jazztage möglichst (endlich) auf wirtschaftlich auskömmliche Füße stellen zu können.

Mit einer Förderung der Landeshauptstadt Dresden von 1,64 Euro/Besucher, einer Förderung von 0,82 Eiuro/Besucher von der Kulturstiftung des Landes Sachsen sind die wichtigsten Unterstützer die Sponsoren mit circa 5,50 Euro/Besucher (Zahlen 2015). „Unser besonderer Dank gilt dem stetig wachsenden Publikum. Wir sind super ambitioniert und setzen alles daran, große Kunst und Entertainment zu bieten, die Zuschauer bleiben dem Konzept treu und tragen auch die leider nötigen, hohen Ticketpreise. Damit wird es uns möglich, so außergewöhnliche Künstler nach Dresden zu bringen“, sagt Tanja Grandmontagne, Geschäftsführerin der Jazztage Dresden. Weiterhin danken das Jazztage-Team allen, teils langjährigen Sponsoren, Partnern, Freunden und Unterstützern, ohne die das Festival nicht stattfinden könnte.

In 16 Jahren Jazztage Dresden (davon fünf in Unkersdorf) kamen circa 4.000 Künstler in 318 verschiedenen Ensembles aus über 40 Nationen zu insgesamt 630 Auftritten in die sächsische Landeshauptstadt.

Weitere Infos und Kartenvorverkauf: www.jazztage-dresden.de

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