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MEDIENKONTOR Dresden GmbH
"Köhlerhütte Fürstenbrunn feiert 10- und 560-Jähriges gleichzeitig"
(Peter Dyroff)


DEHOGA Sachsen stolz auf Wahrung (nicht nur) der Prinzenraub-Geschichte durch Familie Schmidt.

Die Geschichte der Köhlerhütte reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück: Am 8. Juli 1455, also vor 560 Jahren, wurden im dortigen Waldgebiet am Fürstenberg die beiden Wettiner-Prinzen Ernst und Albrecht, die Söhne des Kurfürsten Friedrich II., aus den Fängen des Ritters Kunz von Kauffungen von einem Köhler namens Georg Schmidt befreit. Daraufhin wurde 1822, als Erinnerung an die Heldentat des Köhlers, im Wald ein Obelisk errichtet. Etwa zehn Jahre später wurde aufgrund von immer wiederkehrenden Beschädigungen neben dem Obelisken eine Schutzhütte erbaut, die Köhlerhütte-Fürstenbrunn. Bereits ein Jahr später wurde diese schon als Gaststätte geführt. Das heutige Hotelgebäude, also der Anbau, stammt aus dem Jahre 1994.


    
Bildquelle: MEDIENKONTOR

Seit nunmehr zehn Jahren betreibt Heiko Schmidt das Hotel und Restaurant „Köhlerhütte Fürstenbrunn“, im westlichen Erzgebirge im idyllischen Ort Waschleithe gelegen, als Familienunternehmen. Zuvor sammelte der Unternehmer wertvolle Erfahrungen als Hoteldirektor in verschiedenen Hotels, zuletzt war er in Bayern beschäftigt. Die räumliche Trennung zu seiner Familie, die in Chemnitz wohnen blieb, bestärkte schließlich seinen Wunsch nach einer neuen beruflichen und heimatnahen Herausforderung. Wie der Zufall es wollte, erfuhr er von der Zwangsversteigerung der Köhlerhütte: Schmidts Gebot brachte ihm den Zuschlag, die Zukunft auf sächsischem Boden war damit besiegelt. Seitdem tritt Hotelier Schmidt in die Fußstapfen seines Namensvetters, dem Köhler Georg Schmidt. Denn der Familienvater beherrscht inzwischen neben einem hervorragenden Hotelmanagement auch die hohe Kunst des Köhlerhandwerks. Auch die Mitarbeiter des Unternehmens sieht Schmidt heute als Teil seiner
Köhlerhütten-Familie, so ist auch der Hoteldirektor manchmal selbst hinter dem Tresen anzutreffen und hilft dort, wo er gebraucht wird. Mindestens einmal im Jahr trifft sich die ganze „Familie“ auch außerhalb zum ausgelassenen Feiern.

„Hotelchefs wie Heiko Schmidt brauchen wir in unserem Verband. Es gibt wenige, die unsere Branche mit solch Inbrust, Kreativität und Zukunftsvisionen nach außen hin repräsentieren“, freut sich DEHOGA-Sachsen-Präsident Helmut Apitzsch, „deshalb gratuliere ich ganz herzlich zu zehn Jahren Hotelleitung und hoffe, dass noch viele weitere folgen werden.“

„Wir wollen keine zu 100 Prozent zufriedenen Gäste, wir wollen 110 Prozent“, sagt Heiko Schmidt. „Schließlich sind wir vor zehn Jahren hierher gekommen um zu bleiben. Und das geht eben nur, wenn alle Gäste so zufrieden sind, dass sie immer wieder den Weg in die Köhlerhütte finden und uns auch ihren Freunden weiterempfehlen.“

1983 bis 1985 machte Schmidt seine Ausbildung im Chemnitzer Hotel Kongress, das heute von Apitzsch geführt wird. „Es macht mich natürlich glücklich, wenn ein Spross unseres Hauses es so weit gebracht hat. Ganz besonders stolz bin ich darauf, dass Tochter Johanna den Weg des Vaters einschlägt und gerade ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau im Dresdner Grandhotel Taschenbergpalais Kempinski begonnen hat. Ihr wünsche ich besonders Ausdauer und eine Liebe zum Beruf“, so Apitzsch abschließend.

 

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