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Leipziger Messe GmbH
"17.900 begeisterte Besucher auf der Beach & Boat"
(Patricia Grünzweig)

Beach & Boat 2015
Wassersportmesse Leipzig
(12. bis 15. Februar 2015)


Abschlussbericht

Größte Wassersportmesse Mitteldeutschlands präsentierte die neusten Trends

Neue Wassersportkonzepte für vielfältige Nutzertypen zeigte die 7. Beach & Boat auf dem Leipziger Messegelände und präsentierte vier Tage lang - pünktlich zum Start in die Saison - die aktuellen Trends zum Thema Wassersport und Wassertourismus. Die Angebote reichten dabei vom Motorboot- und Segelsport über Tauchen und Kanu bis hin zum Surfen und Stand-Up-Paddling (SUP). Im Fokus stand in diesem Jahr ein echtes Platzwunder: „Das Boot im Rucksack" ist faltbar, aufblasbar und garantiert pure Wassersportmobilität. Als Revier für alle Wassersportarten präsentierte sich erneut Mecklenburg-Vorpommern an einem großen Gemeinschaftsstand. Auf dem 7. Seenland-Kongress
diskutierten Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verbänden die Entwicklung der Wassersportreviere Leipziger Neuseenland und Lausitzer Seenland.
„Die Beach & Boat und der Seenland-Kongress waren in diesem Jahr eine wichtige und notwendige Plattform, um Wirtschaft, Politik und Verbände zusammenzubringen und Handlungsbedarfe zur Entwicklung des Leipziger Neuseenlandes zu diskutieren und zu definieren", sagt Martin Buhl-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe und fügt hinzu: „Die Branche braucht Klarheit darüber, was auf den Seen möglich ist und was nicht."
Rund 150 Aussteller präsentierten die aktuellen Trends im Segel- und Motorbootsport sowie im Paddeln, Tauchen und Surfen. „Die Besucher konnten an vier Tagen alle Facetten des Wassersports und Wassertourismus bei uns auf der Beach & Boat erleben. Rund 250 Aktionen, Vorträge sowie Workshops fanden statt und viele Wassersportgeräte konnten im großen Indoor-Pool auch gleich getestet werden", so Peggy Schönbeck, Projektdirektorin der Beach & Boat.
Die Besucherbefragung des Marktforschungsinstituts FGM Market Insights zeigte: Zu den wichtigsten Zielen der Besucher zählte die Möglichkeit, Informationen zu Produkten zu bekommen (69 Prozent) und sie auf der Messe direkt auszuprobieren (51 Prozent). Diese Kombination überzeugte die Besucher. 86 Prozent waren der Meinung,er Besuch der Beach & Boat habe sich gelohnt. 95 wollen im nächsten Jahr wiederkommen. Der Zuspruch der Besucher führt auch zu einer hohen Zufriedenheit bei den Ausstellern: 85 Prozent sehen ihre Erwartungen als erfüllt.

Wassertourismus weiter Thema Nummer 1
Jeder Fünfte der 150 Aussteller auf der Beach & Boat kommt aus Mecklenburg-Vorpommern. „Die Messe ist ein wichtiger Handelsplatz zur Vermarktung unseres Angebotes und bietet auch kleineren Anbietern aus Handwerk und Tourismus die Möglichkeit, Zugang zu überregionalen Märkten zu erhalten." sagte Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus während seines Messebesuchs.

Informationen und Angebote rund um den Urlaub auf und am Wasser erfreuten sich so auch bei den Besuchern der Beach & Boat größter Beliebtheit. Jeder Zweite kam auf die Wassersportmesse, um sich Anregungen für seine nächste Reise zum Beispiel mit dem Hausboot oder Segelschiff zu holen. Sehr beliebt waren auch die Angebotsbereiche Motorboote und Paddeln sowie Bootsausrüstung, Zubehör und Service.

Hochtourig auf dem Wasser

Erstmals präsentierte sich auf der Beach & Boat die Motorrennbootszene aus Deutschland. Gezeigt wurden Motorrennboote verschiedener Rennklassen und täglich waren Teams und Fahrer vor Ort, um Fragen von Besuchern zu beantworten. Außerdem wurden die Rennstrecken in Deutschland vorgestellt. Ein Highlight war das Rennboot des Searex Racing Teams, das in der UIM Class 1 World Championship, der Königsklasse des Motorbootrennsports, startet. Der Auftritt auf der Beach & Boat war der einzige Messebesuch in diesem Jahr.

Forenvielfalt auf der Beach & Boat

Die Beach & Boat führte auch in diesem Jahr wieder viele Neulinge an das Thema Wassersport heran. Im Forum „ABC des Wassersports" berieten die Internationalen Bootsexperten Einsteiger zu Rettungsmitteln, Verkehrsregeln auf dem Wasser und zur Reparatur von GFK-Booten. Sportlich ambitionierte Segler fanden im Seglerforum „Skipperwissen" neue Anregungen und informierte zu neuer Ausstattung und Technik im Segelsport.

7. Seenland-Kongress beleuchtete Potenziale mitteldeutscher Wasserreviere

Der fachliche Austausch zu allen Aspekten rund um den Wassersport und Wassertourismus in Mitteldeutschland für Politik, Wirtschaft und Verbände gewinnt zunehmend an Bedeutung, um die vorhandenen Wachstumspotenziale der Seenlandschaften in Leipzig und der Lausitz zu erschließen. „Der 7. Seenland-Kongress trug am ersten Messetag der Beach & Boat diesem Bedürfnis Rechnung", sagt Projektdirektorin Peggy Schönbeck. Themen in diesem Jahr waren die Vorstellung der Positionen des Bundesverbands Wassersportwirtschaft e.V., die dieser gemeinsam mit dem ADAC gegenüber der Politik formuliert hat.
Ebenfalls angesprochen wurden die dringenden Handlungsbedarfe der Sport- und Freizeitschifffahrt in Deutschland, welche die wassertouristische Infrastruktur erhalten und weiter ausbauen sollen, die Vereinheitlichung der Kennzeichnungspflicht im Binnen- und Seebereich für die Sportschifffahrt sowie die Optimierung rechtlicher Grundlagen in Sachen Führerscheine, Ausbildung und Sportbootvermietung. Der aktuelle Stand sowie ein Ausblick beim Tourismuswirtschaftlichen Gesamtkonzept (TWGK) für die Gewässerlandschaft im Mitteldeutschen Raum und neue Entwicklungen in den Wasserrevieren standen am 12. Februar auch auf der Tagesordnung.
Um den Erfahrungsaustausch ging es auch beim „Aktionsprogramm Sächsische Schifffahrt". Die politische Gesprächsrunde „Strandkorb-Talk" mit Dr. Stephan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Hartmut Mangold, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie Dr. Gerhard Gey, Landrat des Landkreises Leipzig sowie Sprecher der Steuerungsgruppe Leipziger Neuseenland thematisierte die Erfahrungen der jeweiligen Urlaubsgebiete und sorgte für einen intensiven und nachhaltigen Wissensaustausch. Zukunftsweisende Kongressthemen waren unter anderem der Masterplan zur zukünftigen Entwicklung des Zwenkauer Sees im Leipziger Neuseenland sowie die aktuellen Herausforderungen in der länderübergreifenden Tourismusregion Lausitzer Seeland. Zudem wurde der neue „Gewässerkatalog 2015-2017 - Mitteldeutsche Seenlandschaft" präsentiert. Neue Trendthemen wie das Bootsharing kamen ebenfalls zur Sprache.

Die nächste Beach & Boat findet vom 18. bis 21. Februar 2016 statt.

 


Ansprechpartner für die Presse:
Patricia Grünzweig
Pressesprecherin Beach & Boat
Telefon: +49 (0)3 41 / 678 65 44
Telefax: +49 (0)3 41 / 678 16 65 44
E-Mail:p.gruenzweig@leipziger-messe.de

Beach & Boat im Internet:
www.beach-and-boat.de
www.facebook.com/beachandboat
www.leipziger-messe.de



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